Wir müssen alle ein bisschen vorsichtig mit uns selber sein. Es lohnt nicht, sich darüber den Kopf zu zerbrechen, wie Scheisse die Welt ist. Wir wissen alle ganz genau, das die scheinbaren Machthaber nichts gutes im Schilde führen und uns dahin manipulieren wollen, das wir aus Angst vor den Konsequenzen, persönliche Veränderungsimpulse verschieben oder verwerfen. Wir bleiben in unserer Kraft, wir lassen uns nicht davon abhalten Selbstheilung, Klärung unserer Beziehungen und den Schutz unseres Planeten zu betreiben. Ein gutes Gebet ist schon viel wert. Medizinleute sind schon immer politisch gewesen, indem sie für den Erhalt der Vielfalt, den Schutz der Natur und den uns gegebenen natürlichen Ressourcen kämpfen. Wir gehen auf den Berg, fasten in der Einsamkeit, sammeln Kraft, stärken unseren Körper und werden dabei ganz klar im Kopf. Wir bleiben im Gefühl, wir sind traurig, liebevoll und wütend, wir sind uns unseren Gefühlen bewusst und übernehmen langsam aber sicher wieder das Ruder. Wir unterstützen uns gegenseitig darin, Räume zu schaffen, in denen wir ehrlich sein können und das rauslassen können, was uns den klaren Blick verwischt. Wir nehmen Kontakt zu unserer innewohnenden heilen Natur auf. Wir erinnern uns, das wir als freie Menschen geboren sind und nicht als Sklaven, die durch 12 Jahre Schule gebrochen, ein Leben lang dafür Arbeiten, die Reichen reicher zu machen und das Elend in dieser Welt zu stärken. Wir sitzen in der Schwitzhütte und reinigen Körper, Geist und Seele. Es gibt viele Prüfungen, die wir bestehen werden, gemeinsam sind wir stark, unsere Solidarität wächst mit jeder Ungerechtigkeit. Wir haben die Erlaubnis von unseren Ahnen, uns für eine gute Welt einzusetzen, in der unsere Kinder in Freiheit und Liebe leben können. Aho